Interdisziplinäre Studien zur Komparatistik und zum Kollisionsrecht, Band I

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Der Schwerpunkt der fachlichen Ausrichtung des ersten Bandes der “Interdisziplinären Studien zur Komparatistik und zum Kollisionsrecht” liegt auf den Gebieten der Privatrechtsvergleichung und Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht, auf dem Internationalen Privat- und Verfahrensrecht und den gemeinschafts- und völkerrechtlichen Wechselbeziehungen. Fragen der Methodologie, der Transformation und Transplantation des Rechts, der Rechtsvereinheitlichung und Rechtsangleichung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft sind hier ebenfalls angesprochen.

Die IGKK und ihre Publikationen verstehen sich als interdisziplinäres Diskussionsforum, das allen Interessierten und insbesondere auch dem akademischen Nachwuchs offen steht und dem Dialog mit PraktikerInnen große Bedeutung beimisst. Herausgegeben von Bea Verschraegen, spiegelt der erste Band der Schriftenreihe die thematische Breite sowie interdisziplinäre und internationale Ausrichtung der Gesellschaft wieder und enthält Beiträge zu folgenden Themen: Rechtskollisionen und Kollisionen des Rechts: Gordon R. Woodman · Christian Joerges · Ugo Mattei | Die Brüssel I-VO vor der Reform: Peter Mankowski | Japanisches Verbrauchervertragsrecht: Kunihiro Nakata | Logik der Schiedsgerichtsbarkeit: Bernd-Christian Funk · Wolfgang Jelinek · Helmut Ortner · Wolfgang Weigel | Haftung nach Wahrscheinlichkeitsquoten: Alexander Stremitzer · Ken Oliphant | Aktuelle Entwicklungen im russischen Verfassungsrecht: Suren A. Avakian

Die “Interdisciplinary Studies” sind im Verlag Jan Sramek erhältlich. [LINK].


 

IGLP Workshop “Law as a Regulatory Device”

iglp_workshop_posterDas Institute for Global Law and Policy an der Harvard Law School die Interdisziplinäre Gesellschaft für Komparatistik und Kollisionsrecht und das Forschungsinstitut für mittel- und osteuropäisches Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien freuen Sich außerordentlich, ihren ersten gemeinsamen jährlichen Workshop zum Thema “Law as a Regulatory Device” von 15. bis 21. August 2010 in Schloss Seggau, Österreich bekanntgeben zu dürfen.

Der IGLP Austrian Workshop orientiert sich dabei am IGLP Workshop, der im Juni 2010 an der Harvard Law School stattfand: Auch in Österreich wird ein intensiver sechstägiger Workshop zur Thematik „Das Recht als regelndes Instrument“(=law as a regulatory device) angeboten – wobei die aktuelle Wirtschaftskrise als Ausgangspunkt zur Erörterung alternativer Zugänge und innovativer Ideen zu internationalen Rechtszusammenhängen, wirtschaftlichen Grundsätzen und sozialer Gerechtigkeit in der Perspektive der Rechts-, Wirtschafts- und Finanzwissenschaften dienen wird. (weiterlesen…)


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