Vorstand der IGKK

Bea Verschraegen
Seit 1998 Ordinaria an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien für die Fächer Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung sowie seit 2004 an der Privatuniversität Uninova Bratislava. Zuvor C 4-Professorin an der Europa-Universität Viadrina für die Fächer Bürgerliches Recht und Nebengebiete (1992-1994), C 4-Professorin an der Universität Bielefeld für die Fächer Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Europäische Integration (1994-1998). Leiterin der österreichischen Sektion der International Academy of Comparative Law, amtierende Präsidentin der International Society of Family Law, Présidente honoraire de la Commission Internationale de l’État Civil, Vizerektorin für internationale Beziehungen der Privatuniversität Uninova Bratislava.
Geboren 1956; 1978-91: zunächst Universitäts-, später Oberassistent im Institut für Verfassungs- und Verwaltungsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien (Univ.-Prof. Dr. Heinz Peter Rill); 1988: Habilitation für das Fach „Öffentliches Recht“ an der Wirtschaftsuniversität Wien; 1991: Ernennung zum außerordentlichen Universitätsprofessor für Öffentliches Recht unter besonderer Berücksichtigung des Europarechts; 1994-96: Associate Professor am European Institute of Public Administration, Maastricht / Luxemburg; November 1994 Gastprofessor am Graduate Institute for European Studies, Tamkang University, Taipeh, Republik China; seit Herbst 1995: Jean Monnet Professor für Rechtsfragen der Europäischen Integration; 1996-99: Visiting Professor am European Institute of Public Administration, Maastricht / Luxemburg; 1998-2002: stellvertretender Vorsitzender der Bundes-Vergabekontrollkommission; 2002-08: Generalsekretär der European Communities Studies Association – Austria (ECSA- Austria); 2007-08: Fernand Braudel-Fellow am Europäischen Hochschulinstitut, Florenz, Italien; Seit 2005 (wie auch 1900-99): Vorstand des Forschungsinstituts für Europafragen / Europainstitut | wu; Seit 2008 (wie auch 1996-2002): Präsident der European Communities Studies Association – Austria (ECSA- Austria).
Geboren 1939 in Ried i.I.; Studium der Philosophie und der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten Innsbruck und Wien; von 1967-1972 Mitarbeiter im Bundeskanzleramt-Verfassungsdienst; 1972 Habilitation an der Universität Innsbruck; dort 1973 Ernennung zum ao. Professor und Leiter der Abteilung „Europarecht“; von 1974-2007 Ordinarius für öffentliches Recht an der Universität Wien; Von 1977-1989 Ersatzmitglied des VfGH, von 1989-1995 Direktor der Verwaltungsakademie des Bundes, von 1995-2005 Vorstand des Instituts für Staats und Verwaltungsrecht der Universität Wien; 1984-1990 Mitglied des Committee of Independent Experts der Europäischen Sozialcharta; 1992-2004 Mitglied des Vorstands der International Association of Constitutional Law (IACL); Gastprofessuren an den Universitäten Paris X, Aix-en-Provence, Fribourg sowie der Dickinson School of Law, Carlisle, PY; 2003-2005 Mitglied des Österreich-Konvents; 2007/08 Mitglied der Arbeitsgruppe Verfassungsreform im Bundeskanzleramt; Seit 1999 stv. Vorsitzender des Kuratoriums des Kunsthistorischen Museums.
Geboren am 3.4.1939; em. Universitätsprofessor und Leiter der Abteilung für Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien; 1957-1962 Jus- und Dolmetschstudium (Englisch) an der Universität Wien; 1962-1963 Studium an der Harvard Law School, abgeschlossen mit dem LL.M.; Berufserfahrung: 1963/1964 Gerichtspraxis am Handelsgericht Wien, 1964-1973 Universitätsassistent bei Univ.-Prof. Dr. Schima (zivilgerichtliches Verfahren), und ab 1965 bei Univ.-Prof. Dr. Walther Kastner (Handelsrecht); 1972 Habilitation zum Dozent für Handelsrecht an der Universität Wien; 1973 Professor an der Hochschule für Welthandel (jetzt Wirtschaftsuniversität Wien); 1975 Leiter des Instituts für Unternehmensrecht (jetzt Abteilung für Unternehmensrecht); 1990 Gründer und Leiter des Forschungsinstitutes für mittel- und osteuropäisches Wirtschaftsrecht
Geboren 1975; seit 2008 Professorin am Institut für öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre der Universität Innsbruck; seit 2004 Mitglied der International Association of Constitutional Law; seit 2004 Mitglied der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer; seit 2005 österreichische Vertreterin in der Group of Independent Experts des Europarats; seit 2005 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Europäischen Akademie Bozen; seit 2006 Mitglied des Präsidiums der Tiroler Juristischen Gesellschaft; seit 2006 Mitherausgeberin der Schriften zum internationalen und vergleichenden Öffentlichen Recht; seit 2006 Mitglied der Societas Iuris Publici Europaei; seit 2006 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Devolution Club; seit 2007 Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Gesetzgebungslehre; seit 2007 Mitglied des Scientific Advisory Board des Vienna Online Journal on International Constitutional Law (ICL-Journal); seit 2007 Präsidentin der Euroregionalen Vereinigung für vergleichendes öffentliches Recht und Europarecht/Associazione Euroregionale di Diritto Pubblico Comparato ed Europeo; since 2009 Mitglied des Akademischen Senats der Universität Innsbruck; seit 2009 Mitherausgeberin der Juristischen Blätter.
Rechtsanwalt bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH; ehemals wissenschaftlicher Mitarbeiter an der österreichischen Akademie der Wissenschaften und Assistent am Institut für Rechtsvergleichung an der Universität Wien; Vortragender an der Wirtschaftsuniversität Bukarest über Europäische Integration; diverse Veröffentlichungen zum rumänischen Recht.
Martin Schauer
Seit 2001 Universitätsprofessor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien; zuvor Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht und Handelsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien und Vorstand des Forschungsinstituts für Mittel- und Osteuropäisches Wirtschaftsrecht.
Lehrtätigkeit an mehreren Universitäten des In- und Auslands.
Seit 2007 Assoziiertes Mitglied der Académie internationale de droit comparé (Paris). Arbeitsschwerpunkte: Privates Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht, Versicherungsvertragsrecht, Erb- und Stiftungsrecht, Sachwalterrecht.

Leopold Specht
Ausbildung: Harvard Law School, S.J.D. (1994); Harvard Law School, LL.M. (1988); Universität Wien, Dr. iuris(1981)
Berufliche Tätigkeit:
Rechtspraxis: Specht Rechtsanwalt GmbH, geschäftsführender Alleingesellschafter (seit 2001); Rechtsanwaltskanzlei Dr. Leopold Specht (1993-2001)
Derzeitige Lehrverpflichtung: Brown University, Watson Institute for international relations, Providence, RI; Gastprofessor (Comparative Law; International Law; Legal Theory; Globalization)
Andere Tätigkeiten: Mitglied des Academic Council of the Harvard European Law Research Center, Harvard Law School, Cambridge, MA (seit 1995)
Wissenschaftlicher Beirat der IGKK
Prof. Mauro Bussani (Triest)
Prof. Dennis Davis (Kapstadt, Südafrika)
Prof. Talia Einhorn (Tel Aviv/Indianapolis)
Prof. Dr. Axel Flessner (Berlin)
Prof. Dr. Helmut Heiss (Zürich)
Prof. Duncan Kennedy (Harvard Law School, Cambridge, Massachusetts)
Prof. Vernon Palmer (Louisiana)
Prof. Jan Svak (Bratislava)
Univ.-Prof. Dr. Christiane Wendehorst, LL.M. (Wien)
Prof. Alexander Makovsky (Moskau)




