<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IGKK</title>
	<atom:link href="http://tom.goodsoul.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://tom.goodsoul.de</link>
	<description>Interdisziplinäre Gesellschaft für Komparatistik und Kollisionsrecht</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jul 2010 08:09:13 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Interdisziplinäre Studien zur Komparatistik und zum Kollisionsrecht, Band I</title>
		<link>http://tom.goodsoul.de/2010/07/interdisziplinare-studien-zur-komparatistik-und-zum-kollisionsrecht-band-i/</link>
		<comments>http://tom.goodsoul.de/2010/07/interdisziplinare-studien-zur-komparatistik-und-zum-kollisionsrecht-band-i/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtoromtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tom.goodsoul.de/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[
Der Schwerpunkt der fachlichen Ausrichtung des ersten Bandes der &#8220;Interdisziplinären Studien zur Komparatistik und zum Kollisionsrecht&#8221; liegt auf den Gebieten der Privatrechtsvergleichung und Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht, auf dem Internationalen Privat- und Verfahrensrecht und den gemeinschafts- und völkerrechtlichen Wechselbeziehungen. Fragen der Methodologie, der Transformation und Transplantation des Rechts, der Rechtsvereinheitlichung und Rechtsangleichung und deren Auswirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-223" title="IACPIL_Vol1_4c" src="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/07/IACPIL_Vol1_4c.png" alt="IACPIL_Vol1_4c" width="160" height="245" /></p>
<p>Der Schwerpunkt der fachlichen Ausrichtung des ersten Bandes der &#8220;Interdisziplinären Studien zur Komparatistik und zum Kollisionsrecht&#8221; liegt auf den Gebieten der Privatrechtsvergleichung und Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht, auf dem Internationalen Privat- und Verfahrensrecht und den gemeinschafts- und völkerrechtlichen Wechselbeziehungen. Fragen der Methodologie, der Transformation und Transplantation des Rechts, der Rechtsvereinheitlichung und Rechtsangleichung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft sind hier ebenfalls angesprochen.</p>
<p>Die IGKK und ihre Publikationen verstehen sich als interdisziplinäres Diskussionsforum, das allen Interessierten und insbesondere auch dem akademischen Nachwuchs offen steht und dem Dialog mit PraktikerInnen große Bedeutung beimisst. Herausgegeben von Bea Verschraegen, spiegelt der erste Band der Schriftenreihe die thematische Breite sowie interdisziplinäre und internationale Ausrichtung der Gesellschaft wieder und enthält Beiträge zu folgenden Themen: Rechtskollisionen und Kollisionen des Rechts: Gordon R. Woodman · Christian Joerges · Ugo Mattei | Die Brüssel I-VO vor der Reform: Peter Mankowski | Japanisches Verbrauchervertragsrecht: Kunihiro Nakata | Logik der Schiedsgerichtsbarkeit: Bernd-Christian Funk · Wolfgang Jelinek · Helmut Ortner · Wolfgang Weigel | Haftung nach Wahrscheinlichkeitsquoten: Alexander Stremitzer · Ken Oliphant | Aktuelle Entwicklungen im russischen Verfassungsrecht: Suren A. Avakian</p>
<p>Die &#8220;Interdisciplinary Studies&#8221; sind im Verlag Jan Sramek erhältlich. <a href="http://www.jan-sramek-verlag.at/Detailinfo.422.0.html?schriftenreihenID=5&amp;cHash=9f6cffe7bf"><strong>[LINK]</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tom.goodsoul.de/2010/07/interdisziplinare-studien-zur-komparatistik-und-zum-kollisionsrecht-band-i/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IGLP Workshop &#8220;Law as a Regulatory Device&#8221;</title>
		<link>http://tom.goodsoul.de/2010/06/iglp-workshop-law-a-a-regulatory-device/</link>
		<comments>http://tom.goodsoul.de/2010/06/iglp-workshop-law-a-a-regulatory-device/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtoromtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tom.goodsoul.de/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[Das Institute for Global Law and Policy an der Harvard Law School die Interdisziplinäre Gesellschaft für Komparatistik und Kollisionsrecht und das Forschungsinstitut für mittel- und osteuropäisches Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien freuen Sich außerordentlich, ihren ersten gemeinsamen jährlichen Workshop zum Thema “Law as a Regulatory Device” von 15. bis 21. August 2010 in Schloss Seggau, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-232" title="iglp_workshop_poster" src="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/06/iglp_workshop_poster.png" alt="iglp_workshop_poster" width="170" height="239" />Das <a href="http://www.law.harvard.edu/programs/about/iglp/">Institute for Global Law and Policy</a> an der <a href="http://www.law.harvard.edu/index.html">Harvard Law School</a> die Interdisziplinäre Gesellschaft für Komparatistik und Kollisionsrecht und das <a href="http://www.wu.ac.at/fowi/textiglp" target="_blank">Forschungsinstitut für mittel- und osteuropäisches Wirtschaftsrecht</a> an der Wirtschaftsuniversität Wien freuen Sich außerordentlich, ihren ersten gemeinsamen jährlichen Workshop zum Thema <strong>“Law as a Regulatory Device”</strong> von 15. bis 21. August 2010 in Schloss Seggau, Österreich bekanntgeben zu dürfen.</p>
<p>Der IGLP Austrian Workshop orientiert sich dabei am <a href="http://www.law.harvard.edu/programs/about/iglp/workshop/index.html">IGLP Workshop</a>, der im Juni 2010 an der Harvard Law School stattfand: Auch in Österreich wird ein intensiver <strong>sechstägiger Workshop</strong> zur Thematik „Das Recht als regelndes Instrument“(=law as a regulatory device) angeboten – wobei die aktuelle Wirtschaftskrise als Ausgangspunkt zur Erörterung alternativer Zugänge und innovativer Ideen zu internationalen Rechtszusammenhängen, wirtschaftlichen Grundsätzen und sozialer Gerechtigkeit in der Perspektive der Rechts-, Wirtschafts- und Finanzwissenschaften dienen wird.<span id="more-195"></span>Am IGLP Austrian Workshop wird Prof. David Kennedy von der Harvard Law School, faculty director des IGLP und des IGLP Austrian Workshop, akademisch betreut. Neben Prof. David Kennedy werden auch Justice Dennis Davis, High Court of South Africa, Mitglied des Academic Council des IGLP und Leopold Specht, Rechtsanwalt in Vienna, Mitglied des Advisory Council des IGLP, am IGLP Austrian Workshop teilnehmen. Weiters werden Dr. Susanne Augenhofer, LL.M. (Yale), Junior Professor Humboldt University Berlin, Prof. Dan Danielson, Northeastern’s School of Law, Justice Dennis Davis, Western Cape High Court, South Africa, Prof. Peter Doralt, Wirtschaftsuniversität Wien, Prof. Gunnar Heinsohn, University of Bremen, Prof. David Kennedy, Harvard Law School, Dr. Leopold Specht, Rechtsanwalt, Wien, Prof. Martin Winner, Wirtschaftsuniversität Wien, Vorsitzender der Österreichischen Übernahmekommission auf dem Workshop unterrichten und auch zwischen und nach den Vorlesungen für Diskussion bereitstehen.</p>
<p>Drei Hauptthemen stehen im Zentrum der Vorlesungen:</p>
<ul>
<li>Global Regulation</li>
<li>Regulation After the Crisis – The US Response, European Response</li>
<li>Regulation – The Role of Private Law and Private Enforcement</li>
</ul>
<p>Das “Institute for Global Law and Policy” bemüht sich, den Workshop für aufgenommene Teilnehmer möglichst kostenneutral zu gestalten. Verschiedenste Sponsoren des Workshops (Deloitte, STRABAG, Sullivan &amp; Worcester LLP; JUFA Gästehaus Betriebe GmbH Graz and Ithuba Capital AG) haben zugestimmt, die Kosten für einige Teilnehmer vollständig zu übernehmen. Ein Bewerbungsformular (*.pdf) können Sie <strong><a href="http://tomtom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/06/application_form.pdf">hier</a></strong> abrufen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tom.goodsoul.de/2010/06/iglp-workshop-law-a-a-regulatory-device/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Entwicklungen im russischen Verfassungsrecht</title>
		<link>http://tom.goodsoul.de/2010/06/aktuelle-entwicklungen-im-russischen-verfassungsrecht/</link>
		<comments>http://tom.goodsoul.de/2010/06/aktuelle-entwicklungen-im-russischen-verfassungsrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtoromtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tom.goodsoul.de/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Die IGKK freut sich einen Votrag von Prof. Dr. Suren Avakian am 2. Juli 2010 um 11:00 s.t. im Juridicum &#8211; Dachgeschoss ankündigen zu können. Der Vortragende wird die Verfassung der Russischen Föderation in ihrem aktuellen Zustand erläutern und dabei die Neuerungen im russischen Verfassungsrecht unter Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen Grundlagen der Gesellschaft und einer Demokratie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/11/igkk-100_bw.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-138" title="igkk-100_bw" src="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/11/igkk-100_bw-150x133.jpg" alt="igkk-100_bw" width="110" height="97" /></a>Die IGKK freut sich einen Votrag von <strong>Prof. Dr. Suren Avakian</strong> am <strong>2. Juli 2010</strong> um <strong>11:00 s.t.</strong> im <strong>Juridicum &#8211; Dachgeschoss</strong> ankündigen zu können. Der Vortragende wird die Verfassung der Russischen Föderation in ihrem aktuellen Zustand erläutern und dabei die Neuerungen im russischen Verfassungsrecht unter Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen Grundlagen der Gesellschaft und einer Demokratie behandeln. Der Vortrag bezieht sich dabei insbesondere auf politische Parteien, Entwicklungen im Wahlrecht, Schutz der Interessensphären der Menschen, Zugang zu Information über die Tätigkeit der Staatsorgane, Zustand des Föderalismus und System der Staatsorgane.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tom.goodsoul.de/2010/06/aktuelle-entwicklungen-im-russischen-verfassungsrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Proportional Liability – Haftung nach Wahrscheinlichkeitsquoten</title>
		<link>http://tom.goodsoul.de/2010/04/proportional-liability-%e2%80%93-haftung-nach-wahrscheinlichkeitsquoten/</link>
		<comments>http://tom.goodsoul.de/2010/04/proportional-liability-%e2%80%93-haftung-nach-wahrscheinlichkeitsquoten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtoromtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tom.goodsoul.de/?p=166</guid>
		<description><![CDATA[Die Probleme, die durch die medizinische und wissenschaftliche Unsicherheit im Hinblick auf die Beweisbarkeit der Verursachung von Schäden entstehen, haben Gerichte in mehrere europäischen Rechtsordnungen dazu veranlasst, Alternativen zu ihren gebräuchlichen Zugängen zum Beweis der Kausalität zu suchen. Unter diesen findet sich das Konzept der Proportionalhaftung – ein Konzept, welches bisher in Österreich, den Niederlanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/02/igkk-006_bw.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-150" title="igkk 006_bw" src="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/02/igkk-006_bw-150x150.jpg" alt="igkk 006_bw" width="110" height="110" /></a>Die Probleme, die durch die medizinische und wissenschaftliche Unsicherheit im Hinblick auf die Beweisbarkeit der Verursachung von Schäden entstehen, haben Gerichte in mehrere europäischen Rechtsordnungen dazu veranlasst, Alternativen zu ihren gebräuchlichen Zugängen zum Beweis der Kausalität zu suchen. Unter diesen findet sich das Konzept der Proportionalhaftung – ein Konzept, welches bisher in Österreich, den Niederlanden und in Großbritannien Anwendung findet. Die Haftung nach Wahrscheinlichkeitsquoten wurde auch von der Group on European Tort Law vorgeschlagen und resultierte in einem engagiertem Projekt, bei dem eine geeignete Anwendungsmöglichkeit des Konzepts der Haftung nach Wahrscheinlichkeitsquoten untersucht werden sollte. <strong><span id="more-166"></span>Ken Oliphant</strong>, Mitglied der Group on European Tort Law, wird am <strong>Montag, 31. Mai 2010, 20:00 Uhr s.t. im Hörsaal Rechtswissenschaften (Juridicum II), Schenkenstrasse 8-10 Wien</strong> die bisherigen Ergebnisse der Forschungsarbeit präsentieren und eigene Ansichten zum Konzept der Haftung nach Wahrscheinlichkeitsquoten vorstellen. <strong>Alexander Stremitzer</strong> diskutiert im Anschluß die Vorteile der Proportionalhaftung aus Wohlfahrtssicht und rundet seine Ausführungen mit einem rechtsvergleichenden Überblick unter besonderer Berücksichtigung neuerer US-Judikatur im Medizin-, Umwelt,- und Kapitalmarktrecht ab.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tom.goodsoul.de/2010/04/proportional-liability-%e2%80%93-haftung-nach-wahrscheinlichkeitsquoten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Offene Methode der Koordinierung im Europäischen Privatrecht</title>
		<link>http://tom.goodsoul.de/2010/02/offene-methode-der-koordinierung-im-europaischen-privatrecht/</link>
		<comments>http://tom.goodsoul.de/2010/02/offene-methode-der-koordinierung-im-europaischen-privatrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtoromtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tom.goodsoul.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[Es ist der Zeitpunkt gekommen, um die Europäische Union und die Europäische Integration durch neue Impulse zu bereichern. Zur Erleichterung weiterer Europäisierung und als Reaktion auf verschiedene Mängel der bisherigen Regelungstechnik wurde die offene Methode der Koordinierung (OMK) entwickelt. Diese Methode macht sich unverbindliche Instrumente zu Nutze und schafft einen neuen Weg der Rechtsangleichung. Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/02/igkk-144.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-162" title="igkk 144" src="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/02/igkk-144-150x150.jpg" alt="igkk 144" width="110" height="110" /></a>Es ist der Zeitpunkt gekommen, um die Europäische Union und die Europäische Integration durch neue Impulse zu bereichern. Zur Erleichterung weiterer Europäisierung und als Reaktion auf verschiedene Mängel der bisherigen Regelungstechnik wurde die offene Methode der Koordinierung (OMK) entwickelt. Diese Methode macht sich unverbindliche Instrumente zu Nutze und schafft einen neuen Weg der Rechtsangleichung. <strong>Dr. Emilia Čikara, LL.M. </strong> wird in ihrem Vortrag am <strong>25. März 2010</strong> um <strong>18.00 Uhr s.t.</strong> im <strong>Dachgeschoss des Juridicums</strong>, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien am Beispiel des Verbraucherschutzes der Frage nachgehen, ob die OMK eine sinnvolle Ergänzung der traditionellen EU–Rechtssetzung darstellen kann.<span id="more-160"></span>Um eine Anmeldung wird gebeten unter <a href="mailto:%20organisation@igkk.org">organisation@igkk.org</a>.</p>
<p>Eine Einladung nebst vollständigem Programm können Sie <a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/02/Einladung_Offene_Methode_der_Koordinierung-DE-email.pdf"><strong>hier</strong></a> downloaden (*.pdf).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tom.goodsoul.de/2010/02/offene-methode-der-koordinierung-im-europaischen-privatrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Logik der Schiedsgerichtsbarkeit</title>
		<link>http://tom.goodsoul.de/2010/02/logik-der-schiedsgerichtsbarkeit/</link>
		<comments>http://tom.goodsoul.de/2010/02/logik-der-schiedsgerichtsbarkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtoromtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tom.goodsoul.de/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[Die IGKK freut sich, zu einer interdisziplinären Veranstaltung  zu den Vor- und Nachteile sowie Sinn und Zweck der  Schiedsgerichtsbarkeit einzuladen. O.Univ.-Prof. Dr. Bernd-Christian Funk (Universität Wien), o.Univ.-Prof.  Dr. Wolfgang Jelinek (Universität Graz), RA Dr. Helmut Ortner (ARP Andreas  Reiner &#38; Partners) und ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Weigel  (Universität Wien Joseph von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/02/igkk-006_bw.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-150 alignleft" title="igkk 006_bw" src="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/02/igkk-006_bw-150x150.jpg" alt="igkk 006_bw" width="110" height="110" /></a>Die IGKK freut sich, zu einer interdisziplinären Veranstaltung  zu den Vor- und Nachteile sowie Sinn und Zweck der  Schiedsgerichtsbarkeit einzuladen. O.Univ.-Prof. Dr. Bernd-Christian Funk (Universität Wien), o.Univ.-Prof.  Dr. Wolfgang Jelinek (Universität Graz), RA Dr. Helmut Ortner (ARP Andreas  Reiner &amp; Partners) und ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Weigel  (Universität Wien Joseph von Sonnenfels Center für ökonomische Analyse  des öffentlichen Rechts) werden am <strong>17. März 2010, 17:30 Uhr s.t.</strong> im <strong>Hörsaal Rechtswissenchaften (Juridicum II), Schenkenstrasse 8-10, 1010 Wien</strong> verfassungsrechtliche, verfahrensrechtliche und  internationale Aspekte der Schiedsgerichtsbarkeit beleuchten und diskutieren.<span id="more-148"></span>Zu diesen Fragen zählen unter Anderem:</p>
<ul>
<li>Gelten für Schiedsverfahren die gleichen verfassungsrechtlichen Standards wie für Verfahren vor staatlichen Gerichten?</li>
<li>Wie steht es um die Überprüfbarkeit und Verbindlichkeit schiedsgerichtlicher Entscheidungen? Welche Gewährleistungspflichten obliegen dem Staat?</li>
<li>Gilt Besonderes hinsichtlich der Schiedsgerichtsbarkeit im öffentlichen Recht, bspw im Vereinsrecht, im Wirtschaftsrecht, insbesondere im Bereich der Regulierung?</li>
<li>Welche Garantien bietet das Verfahrensrecht? Welche Grenzen zieht es?</li>
<li>Welche aktuellen Trends sind in den Bereichen der internationalen Vereinheitlichung des Schiedsverfahrens, der Einflussmöglichkeiten und dem Rollenverständnis der Verfahrensbeteiligten sowie der Kosten und Dauer von internationalen Schiedsverfahren zu beobachten?</li>
<li>Welche Vor- und Nachteile sind mit gängigen Praktiken in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit verbunden und wie kann eventuellen Problembereichen entgegen gewirkt werden?</li>
<li>Was sind aus ökonomischer Perspektive die wirtschaftlichen Vor- und Nachteile von alternativen Konfliktlösungsmechanismen?</li>
<li>Wann ist es richtig, von einer »win-win-Situation« zu sprechen? Inwiefern ist hierbei auf ein angemessenes Vollstreckungsverfahren zu achten?</li>
</ul>
<p>Wir bitten Sie um ein Anmeldung unter <a href="mailto: organisation@igkk.org">organisation@igkk.org</a>.</p>
<p>Eine Einladung nebst vollständigem Programm können Sie <a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2010/02/Einladung_Schiedsgerichtsbarkeit_de-email.pdf"><strong>hier</strong></a> downloaden (*.pdf).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tom.goodsoul.de/2010/02/logik-der-schiedsgerichtsbarkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Japanisches Verbrauchervertragsrecht unter dem Einfluss des europäischen Privatrechts</title>
		<link>http://tom.goodsoul.de/2009/11/japanisches-verbrauchervertragsrecht-unter-dem-einfluss-des-europaischen-privatrechts/</link>
		<comments>http://tom.goodsoul.de/2009/11/japanisches-verbrauchervertragsrecht-unter-dem-einfluss-des-europaischen-privatrechts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtoromtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tom.goodsoul.de/?p=137</guid>
		<description><![CDATA[Das japanische Verbraucherschutzrecht bietet einen spannenden Kontrapunkt zum europäischen Verbraucherschutzrecht. Herr Prof. Nakata, Professor an der Ryukoku Law School in Kyoto, ist der führende Experte zum japanischen Verbraucherschutz- und Wettbewerbsrecht und wird erstmals in Wien über Parallelen und Unterschiede des europäischen und des japanischen Konsumentenschutzrechts sprechen. Die IGKK freut sich deshalb besonders, den Vortrag von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/11/igkk-100_bw.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-138" title="igkk-100_bw" src="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/11/igkk-100_bw-150x133.jpg" alt="igkk-100_bw" width="110" height="98" /></a>Das japanische Verbraucherschutzrecht bietet einen spannenden Kontrapunkt zum europäischen Verbraucherschutzrecht. Herr Prof. Nakata, Professor an der Ryukoku Law School in Kyoto, ist der führende Experte zum japanischen Verbraucherschutz- und Wettbewerbsrecht und wird erstmals in Wien über Parallelen und Unterschiede des europäischen und des japanischen Konsumentenschutzrechts sprechen. Die IGKK freut sich deshalb besonders, den Vortrag von Herrn <strong>Prof. Nakata</strong> im <strong>Hörsaal 16</strong> der Universität Wien (Dr. Karl Lueger-Ring 1, 1010 Wien) am <strong>10. Dezember 2009 </strong>um<strong> 18.00 Uh</strong>r anzukündigen.<span id="more-137"></span></p>
<p>Schwerpunkte des Vortrages werden sein</p>
<ul>
<li> das japanische Verbraucherschutzrecht und dessen Verhältnis zum allgemeinen Zivilrecht</li>
<li> kritische Würdigung jüngerer Reformvorschläge in Japan</li>
<li> Vergleich der japanischen Reformbestrebungen mit Regelungen des europäischen Privatrechts</li>
<li> Integration des Verbrauchervertragsrechts in das allgemeine Zivilrecht.</li>
</ul>
<p>Um eine Anmeldung wird gebeten unter <a href="mailto: organisation@igkk.org">organisation@igkk.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tom.goodsoul.de/2009/11/japanisches-verbrauchervertragsrecht-unter-dem-einfluss-des-europaischen-privatrechts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Brüssel I-Verordnung vor der Reform</title>
		<link>http://tom.goodsoul.de/2009/10/die-brussel-i-verordnung-vor-der-reform/</link>
		<comments>http://tom.goodsoul.de/2009/10/die-brussel-i-verordnung-vor-der-reform/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 17:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtoromtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tom.goodsoul.de/?p=105</guid>
		<description><![CDATA[
Die Brüssel I-Verordnung steht zur Reform an. Acht Jahre nach ihrem Wirksamwerden liegt ein umfangreicher Erfahrungsbericht vor. Darauf aufbauend hat die Kommission ein gewichtiges Grünbuch mit Fragen aufgelegt. Eine Änderungsverordnung ist für 2010 zu erwarten. Sie widmet sich vielen Punkten, die sich in der Praxis als problematisch herausgestellt haben.
Die IGKK freut sich deshalb ganz besonders, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/10/mankowski_bw.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-106" title="mankowski_bw" src="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/10/mankowski_bw-150x150.jpg" alt="mankowski_bw" width="110" height="110" /></a></p>
<p>Die Brüssel I-Verordnung steht zur Reform an. Acht Jahre nach ihrem Wirksamwerden liegt ein umfangreicher Erfahrungsbericht vor. Darauf aufbauend hat die Kommission ein gewichtiges Grünbuch mit Fragen aufgelegt. Eine Änderungsverordnung ist für 2010 zu erwarten. Sie widmet sich vielen Punkten, die sich in der Praxis als problematisch herausgestellt haben.</p>
<p>Die IGKK freut sich deshalb ganz besonders, einen <strong>Vortrag </strong>von<strong> Univ.-Prof. Dr. Peter Mankowski</strong> (Universität Hamburg, Deutschland) zur anstehenden <strong>Reform der Brüssel I-Verordnung</strong> am <strong>23. November 2009, 17:00 Uhr s.t. </strong>im Juridicum Dachgeschoß, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien ankündigen zu können.</p>
<p><span id="more-105"></span>Zu den bei diesem Vortrag zu diskutierenden Fragen zählen insbesondere</p>
<p>•    das Verhältnis der Brüssel I-Verordnung zu Drittstaaten, zu anderen Übereinkommen und zur Schiedsgerichtsbarkeit;<br />
•    die Rechtshängigkeitsregeln, Streitigkeiten um gewerbliche Schutzrechte und der absichernde Schutz von Gerichtsstandsvereinbarungen;<br />
•    eine mögliche Abschaffung des Exequaturverfahrens und die Einführung einer Europäischen Öffentlichen Urkunde;<br />
•    der »neue« Erfüllungsortsgerichtsstand.</p>
<p>Wir bitten Sie um ein Anmeldung unter <a href="mailto: praxis@igkk.org">praxis@igkk.org</a>.</p>
<p>Eine Einladung nebst vollständigem Programm können Sie <a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/10/Einladung_Bruessel-I-Verordnung_vor_der_reform_DE-web.pdf"><strong>hier</strong></a> downloaden (*.pdf).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tom.goodsoul.de/2009/10/die-brussel-i-verordnung-vor-der-reform/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rechtskollisionen und Kollisionen des Rechts</title>
		<link>http://tom.goodsoul.de/2009/10/rechtskollisionen-und-kollisionen-des-rechts/</link>
		<comments>http://tom.goodsoul.de/2009/10/rechtskollisionen-und-kollisionen-des-rechts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomtoromtom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tom.goodsoul.de/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Die IGKK freut sich, eine internationale Podiumsdiskussion am 19. Oktober 2009, 18:00 Uhr c.t. im Hörsaal Rechtswissenschaften, Schenkenstraße 8-10, 1010 Wien ankündigen zu können. Unter dem Titel &#8220;Rechtskollisionen und Kollisionen des Rechts – It may be true in theory, but not necessarily in practice&#8221; werden Prof. Dr. Christian Joerges (Universität Bremen, Deutschland), Prof. Dr. Ugo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/10/schenkenstr_bw.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70" title="schenkenstr_bw" src="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/10/schenkenstr_bw-150x150.jpg" alt="schenkenstr_bw" width="110" height="110" /></a>Die IGKK freut sich, eine internationale Podiumsdiskussion am <strong>19. Oktober 2009, 18:00 Uhr c.t. im Hörsaal Rechtswissenschaften, Schenkenstraße 8-10, 1010 Wien</strong> ankündigen zu können. Unter dem Titel <strong>&#8220;Rechtskollisionen und Kollisionen des Rechts – It may be true in theory, but not necessarily in practice&#8221;</strong> werden <strong>Prof. Dr. Christian Joerges</strong> (Universität Bremen, Deutschland), <strong>Prof. Dr. Ugo Mattei</strong> (University of California, San Francisco, USA; Universita&#8217; Degli Studi Di Torino, Italien) und <strong>Prof. Dr. Gordon R. Woodman</strong> (University of Birmingham, UK)  aus unterschiedlichen Perspektiven den Begriff des Rechts und der Rechtsstaatlichkeit sowie daraus entstehende Kollisionen beleuchten.</p>
<p><span id="more-20"></span>Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind etwa die Folgenden:</p>
<ul>
<li>Wie ist mit Rechtssystemen umzugehen, deren Rechtsverständnis vom westeuropäischen Denkmuster abweicht?</li>
<li>Verträgt sich das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit mit dem Konzept des Sozialstaats im europäischen Integrationsprozess?</li>
<li>Ist die »rule of law« ein wichtiges »Exportprodukt« oder aber ein Instrumentarium »kalter Technologie«?</li>
<li>Welche Schlussfolgerungen können wir daraus für eine moderne Komparatistik und ein zeitgemäßes Kollisionsrecht ziehen?</li>
</ul>
<p>Wir bitten Sie um ein Anmeldung unter <a href="mailto:kollisionen@igkk.org"><strong>kollisionen@igkk.org</strong>.</a></p>
<p>Eine Einladung nebst vollständigem Programm können Sie <a href="http://tom.goodsoul.de/wp-content/uploads/2009/10/Einladung_Rechtskollisionen_DE.pdf"><strong>hier</strong></a> downloaden (*.pdf).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tom.goodsoul.de/2009/10/rechtskollisionen-und-kollisionen-des-rechts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
